Ein Teller auf dem hellbraune Brotkrümel liegen. Ein Zettel mit der Hausordnung. Ein Stativ auf dem ein Zoom H5 mit Windschutz befestigt ist. Darunter liegen: Ein Kugelschreiber (blaue Miene), ein Feuerzeug (bedruckt mit einem Auto), ein Schlüsselbund mit zwei USB-Sticks und Adidas-Turnschuhen als Anhänger, eine rote Kerze - abgebrannt zu zwei Dritteln mit einem transparenten Halter aus Glas, ein kaputter Beyerdynamics Kopfhörer aus dem der Schaumstoff der Ohrmuschel quillt, Notizzettel von Adidas, eine Todo-Liste, eine weitere Kerze, die schon bis in das Loch des Ständers abgebrannt ist, ein Iphone SE mit schwarzer Kunstlederhülle. Dann kommt ein MacBook Pro aus dem Jahre 2016, dahinter ein runder Metalldeckel mit Löchern, der schon leicht angekokelt ist. Rechts daneben eine Friedhofskerze mit aufgedruckten goldstrahlenden Herz, etwas kleiner daneben ein sitzender Goldbudha, der den Mittelfinger seiner rechten Hand hervor streckt. Ein Wecker auf dem in rotten LED-Ziffern die Uhrzeit steht (13:33 Uhr), davor schlängelt sich ein gerolltes Kabel über eine leere Klopapierrolle. Vor jener liegt eine Packung Taschentücher und davor ein Plastikbecher, ein drittel voll mit Leitungswasser. Auf dem Becher steht die Adresse einer linkspolitischen Webseite. Hinter dem Becher eine Tasse auf der Häuser in einer verschneiten Stadt abgebildet sind. Zwei Bücher liegen außerhalb der blauen Plastiktischdecke auf dem Tisch: Bei einem erkennt man den Autor (Chuck Palahniuk steht da auf dem Kopf) und beim anderen sieht man nur die verstaubten Seiten. Eine Mehrfachsteckdose beherbergt zwei weiße Ladegeräte und ein schwarzes Netzteil. Am Rand des aufgeklappten Tischs liegt irgendein Stück Plastikfolie. Auf einem der zwei Stühlen gegenüber hängt ein grauer Hoodie. Aus dem Notebook ertönt Musik von Aphex Twin. Von oben hört man Rumpel-Geräusche. Von draußen scheint die Sonne ins Zimmer. Die Brille auf dem Gesicht juckt an der Nase. Die Schultern sind verspannt. Das ist was gerade ist.